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Therapeutisches Vorgehen in drei Schritten
1. Zuerst wird die Schweisszone identifiziert. Dann folgt bei der axillären Schweissüberproduktion
eine lokale Betäubung mittels einer lokalanästhetischen Creme.

2. Für die Schweissüberproduktion der Hände und Füsse wird ein Nervenblock mit einem
Lokalanästhetikum verwendet.

3. Nun wird Botox® in vielen kleinen Quaddeln (ca. 25 - 35 pro Achselhöhle, resp. Handfläche) direkt
unter die Haut injiziert.
Nach 3 - 5 Tagen ist der maximale Effekt erreicht, der mindestens vier Monate - meist länger als ein Jahr -
anhält.
Betroffene, welche behandelt werden, bemerken eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.